Hooton-Plan

Ein weiterer bekannter Plan war der Hootn-Plan von Earnest Albert Hooton (1884-1954) war ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der Rassentheorie befasste.

Der sogenannte „Hooton-Plan“ bezieht sich auf einen Artikel des Anthropologen Earnest A. Hooton mit dem Titel „Breed War Strain Out of Germans“, der im Januar 1943 in der Zeitschrift The Peabody Magazine veröffentlicht wurde. In diesem Artikel, geschrieben während des Zweiten Weltkriegs, schlug Hooton provokative und ethisch höchst problematische Maßnahmen vor, um deutsche militaristische Tendenzen zu beseitigen. Hootons Artikel war ein persönlicher, akademischer Vorschlag ohne jeglichen offiziellen Status, dennoch öffentlich zu lesen.

Die Kernpunkte des Artikels lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:

1. Demografische und biologische Maßnahmen (die besonders verstörend sind):

  • Umsiedlung und Bevölkerungsaustausch: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung sollte in verschiedene Länder außerhalb Europas zerstreut und umgesiedelt werden, wo sie in der lokalen Bevölkerung aufginge. (Ostgebiete, Vertreibung nach 1945)
  • Gezielte Einwanderung: Die dadurch „entleerten“ Gebiete Deutschlands sollten durch nicht-deutsche Siedler, vor allem aus „friedlichen“ Nationen, besiedelt werden.
    (Erstes Anwerben der BRD 1955, Höhepunkt die Grenzöffnung 2015 durch Merkel, 2025 leben 3,4 Millionen Flüchtlinge in Deutschland. Zusätzlich 25,2 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, von denen 12,2 Millionen ausländische Staatsangehörigkeiten besitzen, wie eine Schätzung des Statistischen Bundesamtes auf Basis des Mikrozensus 2024 nahelegt.)
  • Eugenische Maßnahmen: Hooton schlug vor, die „Fortpflanzung von Individuen mit militaristischen Tendenzen“ zu unterbinden und gleichzeitig die Fortpflanzung von „friedfertigen“ Deutschen zu fördern. Dies sind klar eugenische Vorstellungen. (Fakt ist, das die Geburtenrate der Deutschen seit 1945 rapide abgenommen hat. Von 2,4 auf 1,3. Nach dem „Babyboom“ bid 1964 kam der „Pillenknick“ (Antibabypille), Alice Schwarzer, Porno, Verrohung der Gesellschaft durch Musik und Hollywood. Weitere Gründe dürften vorliegen.)

2. Politische und kulturelle Maßnahmen:

Zwang zur internationalen Integration: Deutschland sollte gezwungen werden, enge wirtschaftliche und politische Beziehungen zu seinen Nachbarn aufzunehmen. (siehe Kalergi-Plan und Paneuropaunion/EU)

Dauerhafte Entmilitarisierung: Vollständige und permanente Abrüstung Deutschlands bis 1955. (Nach SHAEF und Pariser Verträgen wurde 1955 Bundeswehr gegründet. Interessant hier: Anstatt Abrüstung nahm die Anzahl von 101 (1955) enorm zu, in den 60ern knapp 500000 Soldaten. Laut 2+4-Vertrag ab 1990 ein Limit von 370000. 2025 sind es etwa 203000, zudem wird enorm Werbung gemacht um Wehrpflicht und Eintritt in die Bundeswehr. Die waffen-militärische Aufrüstung begann mit dem „Kalten Krieg“. Ähnlich eigentlich wie 1933, wenn man es genau und geopolitisch betrachtet. Die ersten US-Atomwaffen gelangten März 1955 nach Deutschland.)

Umerziehung: Umfassende Umerziehungsprogramme, um militaristisches und nationalistisches Gedankengut zu beseitigen. (Auch dies funktionierte bis 2025 hervorragend. Die aktuelle Merz-Regierung scheint den Kriegsgedanken verstärkt wieder aufnehmen zu wollen)

Schauen wir uns die Umerziehung der „Deutschen“ nach 1945 an:

Die Entnazifizierung und Umerziehung in Deutschland nach 1945 war ein komplexer , aber gut durchtdachter Prozess, der auf mehreren Ebenen stattfand.

Die Alliierten (USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion) führten zunächst:

  • Entnazifizierungsverfahren für Millionen Deutsche mittels Fragebögen
  • Entfernung ehemaliger NSDAP-Mitglieder aus öffentlichen Ämtern
  • Verbote nationalsozialistischer Organisationen und Symbole

Gleichzeitig fand eine „Umerziehung“ (Re-education) statt:

  • Umgestaltung des Bildungssystems und Neulehrung von Lehrkräften
  • Überarbeitung der Lehrpläne und Schulbücher
  • Förderung demokratischer Werte in den Medien
  • Austauschprogramme und kulturelle Angebote

In Westdeutschland entwickelte sich daraus die politische Bildung, die zur Stärkung der Demokratie beitrug. Dieser Transformationsprozess dauerte Jahre und war Teil des langen Weges zur heutigen deutschen Erinnerungskultur. Zudem wurde das „amerikanische“ in die deutsche Spache integriert. Schauen sie sich die Werbung an 2025 und zählen sie die englischen Ausdrücke.
Wie schon oben bemerkt sorgte Hollywood und Musik dafür, das der Deutsche alte Volkslieder aus dem Kopf verbannte. Heimatfilme gelten heute wie die ersten Versuche des Films in Schwarzweiß. Vergessen.
Einzig Rühmanns Feuerzangenbowle wird ein heutiger Deutscher noch kennen.

Fazit:
Der Hooton-Plan von 1943 war zwar eine Idee, aber sie wurde perfekt durchgeführt sofort nach dem Krieg, auch der Kalergie-Plan in Verbindung mit dem Hooton-Plan.